Zum Inhalt springen

Job Blog Dresden

Blog zum Thema Jobs in Dresden

Archiv

Archiv für Juli 2008

Hallo ich bin der Martin und bin 45 Jahre alt. In zeiten der DDR war ich immer in Lohn und Brot und hatte Geld zum Leben aber ich bin jetzt seit 15 Jahren arbeitslos. Die ersten 2 Jahre habe ich versucht einen Job zu bekommen hier in Dresden oder Umgebung aber ohne Erfolg. Habe mitlerweile aufgegeben einen Job zu finden oder jemals wieder vernünftiges Geld zu verdienen. Ich selber bin der Meinung, das das grösste Problem diese scheiss Globalisierung ist.Mitlerweile schaue ich jeden Tag rund um die Uhr nur noch TV serien und DVDs auf der Couch. Wenn ich mir die Serien und Filme ansehe, die schönen und reichen angucke, fange ich an davon zu träumen reich zu werden oder viel Geld zu verdienen. In meinen Tagträumen muss es am besten von zu Hause aus gehen und wenn es nach meinen Fantasien geht auch nur so mit Heimarbeit von meiner geliebten Couch aus. die ist mir nöhmlich in den letzten Jahren gewaltig ans Herz gewachsen. Wenn dann meine frau von Ihrem Putzjob nach hause kommt, will ich ihr sagen, du ich habe heute sehr viel Geld im Internet verdient und genau gesagt, 2000 euro. was für ein traum wäre das. im Moment sind wir bei 645 euro Hartz IV plus ihrem Putzgeld. Einfach zum kotzen ohne Geld hier in Dresden. Sie sagt zwar immer, das ich um Millionär zu werden meinen Arsch bewegen müsse, aber was soll man tuen? Ich liebe dieses Sofa und dabei wird es wohl auch bleiben. Ich bin aber leider in einer Sutuation, die von einem Leben in Geld und Reichtum weit entfernt ist. Ich selber möchte aber raus aus dem ALG II und rein in den Jetset. Mit am liebsten wenig arbeit. Es gibt bestimmte Leute, die aus diesem Teufelskreis der Arbeistlosigkeit rauskommen weil sie an ihre Träume glaubten und mit viel Arbeit es geschafft haben reich zu werden. Es ging vielleicht bei einigen etwas schneller und bei einigen weniger schnell reich zu werden. Aber mit der dementsprechenden Power habe sie es alle geschafft. Ich muss am besten ohne viel arbeit reich werden. So ich mache jetzt Schluss, denn meine Liebslingsserie kommt im TV und ich darf die nicht verpassen. Ich wünsche allen Menschen, in Dresden und überall viel Glück und Erfolg für das weitere Leben und hoffe auf bessere Zeiten.

Ciao

Meine sehr geehrten Leserinnen und Leser dieses Jobblogs. Ich habe schon seit Jahren ein grosses Problem mit der suche nach einem guten Job in und um Dresden. ich habe echte eine Menge Dinge probiert, die mir leider aber nur zeigten, wie schlecht es mit Arbeitsplätzen hier im Osten aussieht. Geld verdienen oder gar reich werden kann man doch mal wirklich vergessen. Ich habe echt soviele Sachen probiert um reich zu werden aber alles ohne Erfolg. Dann kam der Moment, wo ich mir dachte zumindestens brauche ich einen Job der meinen Qualifikationen entsprechend ist doch es war nicht der Fall. Ich wurde von der Bundesagentur für Arbeit zu den beschissensten Personaldienstleistern geschickt und habe dort feststellen müssen, das es kaum Geld für eine Menge Akkordarbeit gibt. Ich habe also so schnell wie Möglich immer und immer wieder die vermittelten Jobs mit Krankschreibungen verlassen. Es war für mich ohne Frage eine absolute Frechheit, solche primitiven Produktionshelfer Jobs für 5 euro brutto die Stunde zu machen. Ich musste aber bei diesem Spiel mitmachen um mein Geld zu verdienen. Ich selber habe nach Jahren jetzt endlich eine Umschuluntgsmassnahme im Bereich Webdesign und online Marketing bekommen. Ich werde, da bin ich mir sicher in Zukunft mein Geld im Internet verdienen.

Ciao aus Dresden

Peter

Meine sehr geehrten Leserinnen und Leser dieses Blogs,

wir alle und ich glaube die meisten werden mir da zustimmen, habe in Dresden ein riesegrosses Problem am Arbeitsmarkt erkannt. Ich habe mehr als 4 Jahre damit verbracht, mir einen, meiner Qualifikation angepassten Job zu finden. Es gibt ja mittlerweile eine Menge Arbeitsplätze bei sogenannten Personaldiestleistungsagenturen. aber zum Geld verdienen ist das wirklich nichts. Von reich werden kann man im Osten eh schon lange nicht mehr sprechen. Ich habe eine Menge Dinge probiert, um an meinen erlernten Beruf des Metallbaumeister zu kommen, aber das hat leider nicht geklappt. Die Bundesagentur für Arbeit hat mir hunderte male Jobs angeboten, welche zum Bespiele in der Produktionshilfe für Lebensmittel lag. aber das dann auch noch für 5 euro Brutto die Stunde war echt eine Zumutung. Wenn ich von so manchem spitzenpolitiker höre, das es verschärfte Zumutbarkeitsregeln für Arbeitslose geben soll in Sachen Arbeitsplatz findung, könnte ichverückt werden. Diese fettgefressenen Schweine in Berlin oder Dresden, wissen gar nicht, wie es hier unten in der ALG II Gosse aussieht. ich habe echt eine super Qualifikation im Bereich des Metallbau, habe jahrelang in der DDR einen grossen Betrieb geleitet und durfte dann Jahre später Teigware an Fleissbändern sortieren. Einfach zum kotzen dieser Arbeitsmarkt. Mit meinem jetzigen Job bin ich relativ zufrieden, da er zumindestens 10,50 brutto Laohn abwirft. ich habe eine Menge Sachen in all den Jahren probiert um ein wenig mehr Geld zu verdienen aber unsere Politik macht es seriösen Unternehmen ja echt nicht leicht, Arbeitsplätze auf geeignetem Niveau zu schaffen. Also ich bin froh, das ich einen Arbeitsplatz gefunde habe.

Ciao

Meine sehr geehrten Leserinnen und Leser,

mein Name ist Francesco und ich möchte hier heute einen kleinen Bericht zur gesamten Arbeitsmarktsituation im Osten der Bundesrepublik schreiben. Ich selber bin seit mehr als 3 Jahren arbeitslos und komme aus der nähe von Dresden. Ich habe jahrelang für eine grosse Metallbaufirma mit damals mehr als 1200 Mitarbeitern gearbeitet. Eines Tages hiess es für die gesammte Belegschaft, versammeln in der grossen Werkshalle 1. Wir kamen alle und dann verlautete so ein Anzug tragender Wichser, wir werden in den nächsten Monaten jeden dritten arbeitsplatz abbauen müssen. Mir erstarte das Gesicht und ich war nicht der einzige. Da hat man Jahre lang den Arsch für dieses scheiss Unternehmen hingehalten, Überstunden gemacht und nie krank und der Dank ist wahrscheinlich die Kündigung. Dieser fette Sack aus der Geschäftsleitung sagte weiter, das Arbeiter mit Familie und Kindern nach einem gut ausgearbeiteten Sozialplan bleiben können. In diesem Moment wusste ich, es war aus für mich. Ich haute ab, fuhr in eine Kneipe in der Nähe und besoff mich. Mir war klar, das ich in unserer Gegend keine Chance hatte einen halbwegs normalen Job zu bekommen. Mittlerweile war es bei uns soweit und auch heute ist die Tendenz steigend, das nur noch sogenannte Personaldienstleister ihre moderne Sklaverei verbreiten. Es ist im Osten und speziell bei uns in und um Dresden kaum mehr möglich angemessen entschädigt zu werden für seine Arbeit. die Zeitarbeitsfirmen geben einem nur primitive Jobs als Produktionshelfer und das wars mit dem ersten Arbeitsmarkt. Geld verdienen ist da auch nicht mehr ohne weiteres möglich, denn bei einem Arbeitsentgeld von 4.80 euro die Stunde brutto hast du nicht wirklich viel zum Leben. Ich ging also, nachdem 7 Tage später die betriebsbedingte Kündigung da war, zur Bundesagentur für Arbeit und fragte nach einem Job als Metallbauer. Die guckten mich an und sagten, leider haben wir für sie nur Jobs in der Produktion von Lebensmitteln und in der LAndwirtschaft. Bitte melden sie sich bei dieser Firma und bewerben sich dort. Ich wusste das wird lächerlich. Ich besuchte die erste Zeitarbeitsfirma und bekam das Angebot in einer Hörnchenfabrik, selbige mit meinen Händen am Fleissband zu knicken. Eine tolle Arbeit, die ich nach einem Tag mit Krankschreibung beendete. Das Ende vom Lied geld verdienen bedeutet für mich einen normalen Beruf auszuführen, der dementsprechend vergütet wird. Es muss ja nichts sein um reich zu werden, aber für 4 euro netto tuen auch wir im Osten hier gar nichts.

Tschüss

Sehr geehrter Mitmenschen in Dresden und ganz Sachsen. Mein Name ist Bernard und ich habe in den letzten Jahren intensive Arbeitsmarktstudien in Sachsen und expliziet Dresden gemacht. Ich habe einen Trend berkt, der ab 2002 sehr intensiv die Stadt Fresden heimgesucht hat. Den Sektor der Zeitarbeit auf dem 2. Arbeitsmarkt. Es ist einfach eine Schande, wie hier mit den wirtschaftlich schlechten Verhältnissen der Bürgerinnen und Bürger umgegangen wird. Es ist einfach keine faire Angelegenheit, teilweise hochqualifiertes Personal wie eine Ware zu behandeln und als sogenannte Produktionshelfer an Fliessbänder zu verfrachten. Das ganze auch noch subventioniert von der Bundesagentur für Arbeit. Der Deal für diese unmoralischen Zeitarbeitsfirmen oder besser gesagt Personaldienstleister ist unglaublich lukrativ. Es werden dort Mitarbeiter mit Bruttoarbeitsendgeldern von 4,90 euro die Stunde abgespeisst, die es nicht mal mehr schaffen, Ihre laufenden monatlichen Kosten zu erwirtschaften. Ich bin der Meinung, das das mit sozialen Aspekten betrachtet nicht konform mit unserer Marktwirtschaft ist. In zeiten, wo die Kenker der Firmen das 1700 fache im Monat verdienen, wie Ihre Angestellten und eine Bonusgratifikation im 7stelligen Bereich liegt, ist eine neue Denkweise erforderlich. Ich möchte mit diesem Beitrag viele Menschen daran errinern, das alle Macht vom Volke ausgehen soll und Ihr euch nicht alles gefallen lasst. Denn wenn Ihr jeden Tag und jede Woche euere Arbeitsleistung in die Volkswirtschaft einbringt, gezwungen seit eure völlig insufizienten Sozialabgaben in das System der nicht vorhanden sozialen Absicherung bezahlt und immer weniger netto auf eueren überzogenen Bankkonten habt, dann läuft etwas daneben. Ich habe aber auch einen Trend zum 2. oder 3. Job erkennen können, der oft auch als heimarbeit in Anspruch genommen wird. Viele machen mitlerweile Arbeiten auf einem völlig neuen MArktplatz der zukunft dem Internet. Ich habe Menschen kennengelernt, die einen Weg gegangen sind “Von der Gosse zum Olymp” und das mit allen Entbärungen die es nur geben kann. Es gibt wenige Möglichkeiten in strukturschwachen Regionen wie Dresden mit seiner Arbeitslosenquote von 16,5 % wirtschaftliche Erfolge einzufahren. Von zu Hause aus ist das aber einigen gelungen, ohne viel zu investieren. Ich bin auf ein Phänomen gestossen, das sich Sensationsbuch ” Von der Gosse zum Olymp” nennt und im Internet zum Download steht. Unter www.milliardaer-power.com stosst Ihr auf diese Internetseite. Es lohnt sich alle  mal dieser Werk zu begutachetn. Denn in der Situation der Hoffnungslosigkeit bedarf es massiver Hilfsmittel, wie diesem.

Also schaut es euch an.

Lieben Gruss aus Göttingen

Bernard.